Standortcheck: Stellplatzsatzung prüfen – in 2 Minuten zur fundierten Entscheidung
Was ist der Standortcheck?
Mit dem neuen Standortcheck macht namowo die Stellplatzsatzungen deutscher Kommunen digital zugänglich – schnell, einfach und kostenlos. In weniger als zwei Minuten kann überprüft werden, wie viele Stellplätze in ihrem Bauvorhaben nach örtlicher Satzung benötigt werden und ob es Potenzial zur Reduktion gibt.
Das Online-Tool richtet sich an:
🏗️ Projektentwickler:innen und Bauherr:innen, die Flächen und Kosten einsparen wollen.
🧭 Architekt:innen und Fachplanende, die frühzeitig verlässliche Grundlagen suchen.
🏛️ Kommunen, die die Mobilitätswende vorantreiben möchten.
Warum ist das relevant?
Stellplätze kosten. Im Schnitt liegen die Herstellungskosten für Tiefgaragenplätze bei 25.000 € bis 40.000 € – pro Stellplatz. Gleichzeitig bieten viele Stellplatzsatzungen rechtliche Spielräume, um Stellplätze durch Maßnahmen wie Fahrradabstellanlagen, Carsharing oder ÖPNV-Anbindung zu ersetzen.
Bislang war die Prüfung solcher Optionen mit aufwendiger Recherche, unübersichtlichen Exceltabellen und viel Unsicherheit verbunden.
Der Standortcheck zeigt auf einen Blick, was wirklich möglich ist.
So funktioniert’s: In drei Schritten zur Analyse
Adresse eingeben:
Wähle den Projektstandort – das Tool identifiziert automatisch die geltende Stellplatzsatzung.
Eckdaten ergänzen:
Zum Beispiel: Nutzungsart, Wohneinheiten, besondere Mobilitätsmerkmale.
Ergebnis erhalten:
Sofort erfahren, ob das Projekt Potenzial zur Stellplatzreduktion hat – inklusive Empfehlungen für den nächsten Schritt.
Was passiert danach?
Falls dein Standort Potenzial zeigt, kannst du direkt eine Potenzialanalyse beauftragen. Sie bietet eine fundierte Bewertung der Stellplatzpotenziale und erste konkrete Handlungsempfehlungen. Bei Bedarf erstellen wir zudem ein vollumfängliches Mobilitätskonzept, das mit dem Bauantrag eingereicht werden kann.
Unsere Mission
Wir bei namowo möchten, dass alle Bauprojekte ein Mobilitätskonzepten haben können. Mit digitalen Tools, die komplexe Vorgaben verständlich und nutzbar machen – für bessere Planung, weniger Kosten und mehr Nachhaltigkeit.
„Schritt für Schritt digitalisieren und vereinfachen wir den Prozess von Mobilitätskonzepten, um die Hemmschwelle so niedrig wie möglich zu machen.“ – Jonathan Braunschneider, Geschäftsführer
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